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Nanofiltration

Nanofiltration - Modernste Membrantechnologie zur effektiven Wasseraufbereitung. Entfernt zuverlässig Schwermetalle, Keime und Härtebildner. Ideal für Industrie und Haushalt. Nachhaltig und energieeffizient für beste Wasserqualität.

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3 Elemente

Osmose · Nanofiltration

Nanofiltration – gezielte Teilentsalzung

Die Nanofiltration arbeitet mit einer Membran zwischen Umkehrosmose und Ultrafiltration. Sie hält vor allem Härtebildner, größere Moleküle und einen Teil der Salze zurück, lässt kleinere Ionen aber passieren. So entsteht weiches, aber nicht vollständig entsalztes Wasser – ideal, wenn Mineralien teilweise erhalten bleiben sollen.

Prinzip

Membran mit mittlerer Trenngrenze: reduziert Härte und größere Moleküle, behält kleinere Ionen.

Vorteil

Weiches, geschmacklich ausgewogenes Wasser ohne die vollständige Entsalzung der Osmose.

Einsatz

Wo Härte und bestimmte Stoffe stören, Mineralien aber teils erwünscht sind.

Wann Nanofiltration die richtige Wahl ist

Nanofiltration eignet sich, wenn Sie Härte und größere Verunreinigungen reduzieren, das Wasser aber nicht vollständig entsalzen möchten. Sie benötigt geringeren Druck als die Umkehrosmose und liefert höhere Ausbeute – die Auswahl richtet sich nach Rohwasser und Ziel.

  • Teilentsalzung: Reduziert Härte und größere Moleküle, behält einen Teil der Mineralien.
  • Effizient: Geringerer Druckbedarf und meist höhere Ausbeute als die Umkehrosmose.
  • Nach Ziel auslegen: Rohwasser und gewünschte Restqualität bestimmen die Membran.

Teilentsalzung statt Vollentsalzung?

Nennen Sie uns Ihr Wasser und Ihr Ziel – wir prüfen, ob Nanofiltration passt.

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Nanofiltrationsanlagen

Nachfolgend finden Sie Nanofiltrationsanlagen und Membranen zur gezielten Teilentsalzung.

Häufige Fragen – Nanofiltration

Wann ist Nanofiltration sinnvoll?

Wenn Sie Härte und größere Verunreinigungen reduzieren, das Wasser aber nicht vollständig entsalzen möchten. Nanofiltration liefert weiches Wasser, das einen Teil der Mineralien behält.

Welche Daten sind für die Auswahl wichtig?

Das Rohwasser (Härte, Leitwert, Inhaltsstoffe), die gewünschte Restqualität und die benötigte Menge. Danach wird die passende Membran ausgelegt.

Worin unterscheidet sich Nanofiltration von der Umkehrosmose?

Die Umkehrosmose entfernt nahezu alle gelösten Stoffe, die Nanofiltration nur einen Teil – vor allem Härte und größere Moleküle. Sie ist die sanftere, mineralschonendere Variante.

Häufig gestellte Fragen zur Nanofiltration von Brunnenwasser

1. Was ist Nanofiltration und wie funktioniert sie?

Die Nanofiltration ist ein druckgetriebenes Membranverfahren, das selektiv gelöste Stoffe aus dem Wasser entfernt. Sie liegt technisch zwischen Umkehrosmose und Ultrafiltration und filtert Härtebildner, organische Substanzen, Pestizide und Mikroverunreinigungen aus Brunnenwasser.

2. Warum eignet sich Nanofiltration besonders für Brunnenwasser?

Brunnenwasser enthält häufig Eisen, Mangan, Nitrat, Härte und organische Belastungen. Die Nanofiltration kann viele dieser Stoffe in einem einzigen Filtrationsschritt reduzieren, wodurch sich eine kompakte und effiziente Aufbereitungslösung ergibt.

3. Welche Stoffe werden durch Nanofiltration aus dem Brunnenwasser entfernt?

  • Calcium und Magnesium (zur Enthärtung)
  • Pestizide und Herbizide
  • organische Verbindungen (z. B. Huminstoffe)
  • Nitrat, Sulfat, Chlorid (je nach Membran)
  • Bakterien und teilweise Viren

4. Ist Nanofiltration eine Alternative zur Enthärtung mit Salz (Ionenaustausch)?

Ja. Die Nanofiltration enthärtet Wasser salzfrei, ohne chemische Regeneration. Das macht sie ideal für trinkwassernahe Anwendungen, wenn auf Natrium im Wasser verzichtet werden soll oder keine Salzlagerung möglich ist.

5. Welche Vorteile bietet Nanofiltration gegenüber Umkehrosmose bei Brunnenwasser?

  • Weniger Abwasser
  • Geringerer Betriebsdruck
  • Teilweiser Erhalt von Mineralien im Wasser
  • Weniger technischer Aufwand bei Nachbehandlung
  • Niedrigere Betriebskosten

6. Kann Nanofiltration auch zur Trinkwasseraufbereitung von Brunnenwasser eingesetzt werden?

Ja, bei richtiger Auslegung und hygienischer Installation eignet sich die Nanofiltration sehr gut zur Trinkwasseraufbereitung, insbesondere in privaten Haushalten, Wohnanlagen, Landwirtschaft und Gastronomie.

7. Was muss vor der Installation einer Nanofiltrationsanlage beachtet werden?

Eine professionelle Wasseranalyse ist unerlässlich. Zudem muss das Rohwasser vorbehandelt werden (z. B. durch Vorfilter oder Enteisenung), um die Membranen zu schützen und die Lebensdauer zu erhöhen.

8. Wie hoch ist der Wasserverlust bei der Nanofiltration?

Im Vergleich zur Umkehrosmose ist der Wasserverlust geringer. Je nach System liegt der Abwasseranteil zwischen 10–25 %, was sie auch für Regionen mit knappen Wasserressourcen attraktiv macht.

9. Wie oft müssen die Membranen bei Brunnenwasserbetrieb gewechselt werden?

Das hängt von der Rohwasserqualität und der Vorbehandlung ab. Bei guter Pflege und regelmäßigem Spülen liegt die Lebensdauer typischerweise bei 2 bis 5 Jahren.

10. Wo kann ich eine geeignete Nanofiltrationsanlage für Brunnenwasser kaufen?

Kadotec bietet individuell konfigurierte Nanofiltrationsanlagen für die Brunnenwasseraufbereitung – inklusive Wasseranalyse, Beratung, Systemplanung und Zubehör für private und gewerbliche Anwendungen.